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Die Neugestaltung des Neupfarrplatzes 1995 - 1997 wurde zum Anlaß einer der größten Ausgrabungen im Regensburger Altstadtgebiet: unvermutet kamen bereits knapp unter dem rezenten Straßenbelag Mauern und Gewölbe zum Vorschein, so daß allein für die neuen Pflasterarbeiten großflächige Freilegung notwendig wurde. Die Zeugnisse des 1519 zerstörten mittelalterlichen Judenviertels und damit ein wichtiges Kapitel der Regensburger Geschichte kamen wieder ans Tageslicht.

Die wohl älteste jüdische Gemeinde Bayerns wird mit ihrer urkundlichen Nennung als habitacula Judaeorum um 1010/1020 historisch faßbar. Archivalisch ist aber bereits 981 ein Jude Samuel in Regensburg belegt und es ist zu vermuten, daß die 903 in der Raffelstettener Zollordnung erwähnten, im Donauhandel tätigen Juden zum Teil auch aus Regensburg stammten. Letztendlich spricht aber auch die Lage des Judenviertels innerhalb der römischen Lagermauern - also im Kern der frühmittelalterlichen Herzogs- und Bischofsstadt - dafür, daß die Anfänge der jüdischen Gemeinde in Regensburg bereits in der Karolingerzeit zu suchen sind.

Die Entwicklung dieser Ansiedlung zur bedeutendsten Judenstadt im süddeutschen Raum ist sowohl in den wirtschaftlich-politischen Faktoren als auch in ihrer führenden Rolle als religiös-geistiges Zentrum zu suchen. Der verkehrgünstigen Lage ihrer Stadt entsprechend waren die Regensburger Juden im Fernhandel entlang der Donau nach Byzanz und in den Orient sowie nach Norden in Richtung Böhmen, Kiew bis an die Wolga tätig. Kaiserliche Privilegien sicherten ihnen das Recht, mit Gold, Silber, Metallen sowie Waren aller Art zu handeln. Ihre finanziellen Erfolge lassen sich nicht nur an der Höhe der archivalisch überlieferten Leihsummen und Steuern, sondern auch an den bislang bekannten Münzschätzen aus dem Judenviertel ermessen. Von den vier erfaßten Guldendeponierungen in Regensburg wurden drei im Judenviertel gefunden. Der neueste Münzfund kam bei der Ausgrabung 1996 zutage. In einem Keller lagen dicht beieinander drei kleine Gefäße, davon zwei Gießgefäße. Sie enthielten insgesamt 624 Goldmünzen, vorwiegend ungarische Goldgulden der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die Schlußmünze deutet darauf hin, daß dieses Barkapital 1387 oder kurz danach dort versteckt und nicht mehr geborgen werden konnte. Der Grund der Vergrabung könnte im bayerischen Städtekrieg 1388 zu suchen sein.

Mit der wirtschaftlichen Blüte geht die Entwicklung der Regensburger Judenstadt zur Stätte jüdischer Gelehrsamkeit einher. Zu den ältesten diesbezüglichen Zeugnissen gehört der Disput zwischen Christen und Juden zur Zeit des Regensburger Bischofs Michael (942-972) in der Überlieferung des Mönches Arnold von St. Emmeram (1. Hälfte 11. Jahrhundert). Synagoge und Schule werden in diesem Text ausdrücklich erwähnt, ihre Existenz, dürfte sich aber auf die Zeit Arnolds beziehen. Wenig später, in den letzten Jahrzehnten des 11. Jahrhunderts, läßt sich aus jüdischen Quellen der erste Beleg für Regensburger Rabbiner erschließen, während das rabbinische Gericht (Bet Din) um 1150/70 archivalisch genannt wird. In Regensburg war auch der weltberühmte Rabbi Petachjah beheimatet, der zwischen 1174 bis 11S7 den Orient bis hin nach Baghdad bereiste und auf seinem Weg berühmte Talmudschulen besuchte. Die herausragendste Persönlichkeit war Rabbi Jehuda ben Samuel he-Hasid, der 1195 aus Speyer kommend bis zu seinem Tod 1217 in Regensburg lebte. Mit seinem Werk "Sefer Hasidim" (Buch der Frommen) setzte er sich an die Spitze der pietistischen und mystischen Bewegung. Die weit über die Grenzen des Römischen Reiches bekannte Regensburger Talmudschule genoß einen so guten Ruf, daß noch 1519, lange nach ihrer Blütezeit im 12./13. Jahrhundert, 80 Schüler die Jeschiwa besuchten.

Die zum Zeitpunkt der Vertreibung um die 500 Bewohner zählende Judenstadt besaß neben dem rabbinischen Gericht, der Thorah- und Talmudschule und mehreren kleinen, z.T. privaten Beträumen, eine repräsentative Synagoge, die durch A. Altdorfer vor ihrer gewaltsamen Zerstörung zeichnerisch festgehalten wurde. Die zwei erhaltenen Radierungen zeigen zum einen den frühgotischen zweischiffigen Innenraum der Synagoge mit dem Almemor im Vordergrund und der Arkatur des Thoraschreines im Hintergrund, zum anderen einen schmalen kreuzrippengewölbten Innenraum, der einem repräsentativen Stufenportal vorgelagert ist und von Altdorfer als "porticus" bezeichnet wird.

Diese Ansichten wurden bereits des öfteren zur Rekonstruktion des Grundrisses der Synagogenanlage bemüht. Sowohl der Bezug der dargestellten Vorhalle zur Synagoge als südlich angebauter Annex als auch die Lage dieses Synagogenkomplexes unter der heutigen Neupfarrkirche galt aufgrund der Arbeiten R. Krautheimers bzw. A. Schmelzers bis vor kurzem als gesichert und wurde unangefochten in der Fachliteratur übernommen.

Gleich zu Beginn der Ausgrabung im Herbst 1995 stieß man aber westlich der Neupfarrkirche auf ein langgestrecktes, Ost-West gerichtetes Gebäude, in dessen Achse drei massive Fundamentblöcke standen. Die Identifizierung dieses Baues mit dem von Altdorfer dargestellten, durch drei Säulen gegliederten Innenraum ließ keine Zweifel aufkommen: die Synagoge war entdeckt! Seine Bestätigung findet dieser Befund in den historischen Quellen, die berichten, daß auf dem Platz der zerstörten Synagoge im Frühjahr 1519 eine hölzerne Wallfahrtskapelle "Zur Schönen Maria" errichtet wurde. Wegen des enormen Erfolges der Wallfahrt und der daraus reich fließenden Einnahmen beschloß der Stadtrat den Bau einer steinernen Kirche "Zur Schönen Maria", deren Grundsteinlegung bereits im September 1519 erfolgte. Während der Bauzeit dieser Kirche blieb die Holzkapelle weiterhin bestehen; sie wurde erst 1540, nach der Weihe der neuen Wallfahrtskirche - jetzt Neupfarrkirche - abgerissen. Auf den ehemaligen Standort der Synagoge setzte man 1551 den Neupfarrplatzbrunnen.

Die Ausgrabungen in der Synagoge konnten nach deren Entdeckung im Spätherbst 1995 erst nach Abschluß der Untersuchungen auf der restlichen Platzfläche im Sommer 1996 wieder aufgenommen und nach dem Abbau des Brunnenfundamentes im Herbst 1996 zum Abschluß gebracht werden. Die Vielzahl angetroffener Baubefunde war durch neuzeitlich/moderne Leitungsführungen zum Teil bereits stark gestört, so daß sich ihre Zuordnung und Interpretation als äußerst schwierig gestaltete. Die nun vorliegenden Ausführungen - Ergebnisse eines Teams von Archäologen, Bauforschern und Architekten - können daher nur den momentanen Stand der Forschungen widerspiegeln.

Die wichtigste Entdeckung der Neupfarrplatzgrabung war zweifellos die Erfassung der ersten, romanischen Synagoge, die aufgrund ihrer Mauerstruktur noch ins 11. Jahrhundert datiert werden kann. Während ihre Ost- und Nordwand bereits durch den Bau einer Löschwasserzisterne 1939 bzw. den Einbau eines neuzeitlichen Abwasserkanals fast gänzlich zerstört waren, konnte ihre Süd- und Westwand vollständig untersucht werden. Es handelt sich hierbei um einen leicht trapezförmig verzogenen Saalbau von 12 m lichter Länge bei einer Breite von 7,20 m im Osten und 9,20 m im Westen. Sein schlichter Estrichfußboden liegt etwa 2 m unter dem heutigen Platzniveau, was zur Folge hat, daß sich Teile des aufgehenden, verputzten und weiß getünchten Mauerwerks bis zu einem Meter hoch erhalten haben. In Raummitte wurde daher das gemauerte 0,70 m hohe Podest des Almemors (Bima) fast vollständig angetroffen. Es mißt 3,50 x 3 m und ist mit einem Putz versehen, der über die Podestkanten hinwegzieht und den Estrich der Vorlesekanzel bildet. Maserungsspuren eines 10x10 cm großen Vierkantbalkens belegen, daß die Bimabrüstung aus einer Holzkonstruktion bestand, deren tragende Pfosten in die Ecken des Mauergevierts eingestellt waren. Eine Störung des Synagogenestriches im Bereich der südwestlichen Almemorecke dürfte die Stelle des ehemaligen Treppenaufgangs anzeigen. Die Lage des Aron Hakodesch im Osten des Raumes läßt sich nur über den Abdruck seines romanischen Fundamentes an späteren Mauerteilen erschließen.

In seiner ersten Bauphase lag ein Eingang zur Synagoge mittig in der Südwand; eine weitere Türe befand sich an der Nordseite, unmittelbar vor der Westwand, und führte in einen ebenerdig zu betretenden Nebenraum. Die Nähe angrenzender Häuser vereitelte hier eine archäologische Untersuchung. Auch im Süden blieb die Synagoge nicht lange unverbaut: zunächst entstand ein Anbau am östlichen, dann ein weiterer am westlichen Teil der Südwand. Dies hatte zur Folge, daß der dort befindliche Eingang zugesetzt wurde und der Synagogeninnenraum wohl nur noch von Norden her zugänglich blieb. Viele Fragen zu baulichen Details, zur Funktion und Datierung dieser Nebenräume, stehen noch offen.

Zu diesem romanischen Gebäudekomplex gehörten auch nicht überdachte Flächen: sie sind südlich der Annexräume und westlich des Synagogengebäudes archäologisch erfaßt. Im Süden bildete die Hofmauer wohl gleichzeitig die südliche Grenze des Judenviertels, die entlang der mittelalterlichen Straße verlief, die von Westen her über die sogen. Judenbrücke (Brücke über den Vitusbach, der außen entlang der Römermauer, in der heutigen Bachgasse, nach Norden in die Donau floß) die Stelle des römischen Tores (porta principalis sinistra) passierte, um dann entlang der Südgrenze des Judenviertels nach Osten zur Kirche St. Kassian zu führen.

Der archäologische Nachweis dieses romanischen Synagogenkomplexes ist in der Erforschung mittelalterlicher Synagogenarchitektur von größter Bedeutung, denn von den drei bislang bekannten zeitgleichen Synagogen in Worms (I. Bau um 1034), Speyer (um 1090) und Köln (I. Bau um 1000, II. Phase 1096) ist allein letztere in ihrer Innenraumstruktur erforscht. Der Kölner Saalbau bietet auch die beste Parallele zu Regensburg, sowohl in seinen Ausmaßen als auch bezüglich der kultischen Einrichtungen. Der Regensburger Synagogen- komplex weist, wie auch ein Großteil der am Neupfarrplatz ergrabenen romanischen Profanbauten, Spuren eines heftigen Brandes auf, der an den Gebäuden ernstliche Schäden verursacht haben dürfte. Am Mauerwerk lassen sich zwar Reparaturen nachweisen, doch ist nicht auszuschließen, daß dieser Brand Anlaß für den Umbau der romanischen Synagoge bot.

Während die südlichen Nebenräume weiterbenutzt wurden, begannen die Bauarbeiten im Synagogenraum: die romanische Westwand wurde zum Großteil niedergelegt und der Innenraum durch Überbauung des Höfchens um 4,50 m nach Westen bis an ein bereits bestehendes Nachbargebäude verlängert. Das Innenniveau der Synagoge hob man um 1,50 m an, indem der Vorgängerbau mit zum Teil sterilen Schichten verfüllt wurde. Während die drei mächtigen Fundamente der Mittelstützen auf ältere Bausubstanz keine Rücksicht nehmen, sind die Fundamentblöcke für die seitlichen Dienste und die streifenförmige Gründung für die Thoraschreinkonstruktion direkt an die romanischen Wände gesetzt. Vom aufgehenden Mauerwerk dieser neuen Synagoge hat sich nichts erhalten, da ihr Fußboden aus Solnhofer Platten nur knapp unter dem heutigen Platzniveau gelegen hat.

Der archäologische Befund wäre deshalb wenig spektakulär, wenn er nicht in Zusammenhang mit den Radierungen A. Altdorfers eine genaue Rekonstruktion der gotischen Synagoge ermöglichen würde. Auf den amorphen Fundamenten standen einst Säulen, die den vierjochigen Raum in zwei Schiffe teilten. Das durch breite Gurte gegliederte Kreuzgratgewölbe ruhte seitlich auf Diensten. Die kleinen, hoch angesetzten Fenster der Seitenwände ließen, im Gegensatz zu den beiden großen Spitzbogenfenstern der Ostfassade, nur wenig Licht in den Innenraum eindringen. Der Darstellung Altdorfers entsprechend lag der Zugang im vorletzten Joch gegenüber der Stufen, die zum Almemor hochführten. Aufgrund der Enge im Eingangsbereich wurde der Almemor deshalb dort etwas aus der Achse gerückt, wo er mit seiner steinernen Brüstung die mittlere Säule umfaßte.

Mit dem ergrabenen Befund läßt sich aber Altdorfers Türe rechts im Bild, also im Süden der Synagoge, nicht vereinbaren. Es ist deshalb zu überlegen, ob die Radierung den Synagogeninnenraum nicht seitenverkehrt darstellt, wie bereits A. Schmelzer vermutete, und der Zugang deshalb von Norden, an der Stelle der romanische Türe, erfolgte. Ohne Schwierigkeiten läßt sich anhand der Radierung Altdorfers und des ergrabenen Streifenfundamentes entlang der Ostwand auch die vorgeblendete Arkade mit dem giebelbekrönten Thoraschrein rekonstruieren.

Den frühgotischen Synagogenbau darf man sich im Vergleich zu seinem romanischen Vorgängerbau als sehr repräsentatives Gebäude vorstellen. Nicht nur durch seine Verlängerung nach Westen hin, sondern gerade wegen der beträchtlichen Anhebung des Fußbodens und der gotischen Raum- und Höhenentwicklung war die Synagoge nun ein unübersehbares Statussymbol der jüdischen Gemeinde an der südwestlichen Grenze des Viertels nahe bei den christlichen Nachbarn und sie überragte, wie es den Vorschriften entsprach, zudem das gesamte Judenviertel. Ihre Bauzeit wird aus historischer Sicht gerne mit dem Kaufvertrag vom 10. Dezember 1225 verknüpft, in dem die Äbtissin des Klosters Obermünster Magister Ahar on und der ganzen Judenschaft eine Hofstatt neben der "Judenschule" übereignet. Die stilistischen Merkmale auf Altdorfers Radierung würden einer Datierung in die erste Hälfte des 13. Jahrhundert ebenfalls nicht widersprechen, doch ist auch diesbezüglich die Auswertung der geborgenen Bauplastik abzuwarten.

Mit ihrem zweischiffigen Grundriß steht die frühgotische Regensburger Synagoge in der Nachfolge des spätromanischen Wormser Baues, der bereits 1175 einen durch zwei Säulen unterteilten Innenraum aufwies. Wohl dank der Vermittlung Regensburgs ist dieser Grundrißtyp dann im frühen 14. Jahrhundert in der Prager Altneuschul wieder zu finden.

Auch die gotische Synagoge war kein alleinstehendes Gebäude. Die kleinen hochgelegenen Fenster auf Altdorfers Radierung deuten auf Anbauten hin; im Süden konnte ein solcher ergraben werden. Die romanischen Nebenräume wurden dort durch ein 5 m breites Nebengebäude ersetzt, dessen Funktion und Gliederung im Einzelnen noch der Bearbeitung bedarf. Die zu Beginn der Grabung vertretene Vermutung, daß es sich hierbei um die von Altdorfer dargestellte Vorhalle handeln könnte, hat sich im Laufe der Untersuchungen nicht bestätigt. So muß man wohl davon ausgehen, daß Altdorfers "porticus" an anderer Stelle zu suchen ist und einen weiteren Anbau darstellt. Eine mögliche Lokalisierung im Süden oder Osten ist nicht zu belegen, da die in Frage kommenden Bereiche sehr stark durch moderne Störungen betroffen sind. Die Vermutung, daß die Vorhalle nördlich angebaut war, erscheint daher als sehr wahrscheinlich.

So wurden letztendlich durch die Ausgrabungen am Neupfarrplatz wichtige Erkenntnisse zum Synagogenbau in Regensburg und darüber hinaus für den ganzen mittelalterlichen ashkenasischen Bereich gewonnen, gleichzeitig aber auch bislang unumstößliche "Wahrheiten" widerlegt und neue Fragen aufgeworfen.

Modell der gotischen Synagoge Ansicht von Südwesten. Abbildungsnachweis: W. Haberland

Die Ausgrabungsergebnisse erarbeitet von der Autorin gemeinsam mit Arch.büro Dipl.Ing. St. Ebeling und Fa. Faustus.


Autor: Silvia Codreanu-Windauer
Quelle:
» http://www.lrz-muenchen.de/~arch/mitt/mitt084.htm

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