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Bilder nach (27) Gustav Barthel: ,,Konnte Adam schreiben?", Köln 1972. S. 55.
(26) Zecharia Sitchin ,,Der zwölfte Planet", Knaur 1995


Betrachtet man die frühesten sumerischen Schriftzeichen, so fällt auf, daß sie sehr genau beobachtet und gezeichnet sind.
Bei der Bergziege wird nicht einmal der Bart ausgelassen und der Strick ist mit seiner gedrehten Struktur deutlich zu erkennen.

Es gibt auch Zeichen, die technische Bezüge haben, wie die Zeichen für die verschiedenen Metalle zeigen

Die Zeichen zeigen nicht nur, daß die Sumerer mit metallurgischen Prozessen vertraut waren, sondern auch, daß sie wußten, wie Metalle durch in die Erde gegrabene Minen gefördert wurden. Das linke Bild zeigt der Reihe nach die Zeichen für Kupfer und Bronze (,,schön-heller Stein"), Gold (,,das höchste aller Metalle aus den Minen") und für ,,hell-gereinigt". Das rechte Bild zeigt die Zeichen ,,dunkel-rot" , jeweils in der Bedeutung Erde, Kush (das Land, aus dem die Metalle stammten) bzw. für die Metalle, die dort gefördert wurden.
Es kann also als gesichert angesehen werden, daß die Sumerer sehr wohl technische Zusammen-hänge auch in ihren Schriftzeichen darstellen konnten.
Betrachten wir unter diesem Aspekt nun einmal die folgenden Schriftzeichen:

Es sind die sumerischen Zeichen für das Wort DINGIR, was ,,Götter" bedeutet. Das Wort besteht aus zwei Silben. DIN bedeutet ,,gerecht, rein, hell". Das Zeichen sieht zusammengesetzt wie eine Zwei-Stufen-Rakete mit aufgesetztem Kommandoteil aus...
In den sumerischen Schriften wird von einem Gott namens ENLIL erzählt. Er kam mit der zweiten ,,Expedition" der Götter auf die Erde und hatte den Auftrag, hier das Kommando von seinem Bruder Enki zu übernehmen und für die Verbindung zum Himmel zu sorgen. Er erbaute die Stadt, die uns als Nippur bekannt ist. Er nannte sie aber NI.BRU.KI, das ist ,,Erddurchquerung".
In seiner Stadt hatte Enlil verschiedene raffinierte Hilfsmittel zur Verfügung. Die Schriften berichten von einem ,,erhobenen Auge, das durchs Land wandert" und von einem ,,erhobenen Strahl, der bis ins Herz des Landes dringen kann".
Es stand dort auch ,,aufrecht eine Säule, die bis zum Himmel reichte", die von Enlil benutzt wurde, um ,,sein Wort" in den Himmel zu schicken. Weiter heißt es, sobald ,,sein Wort sich dem Himmel näherte, ergoß sich Überfluß auf die Erde".
Enlil könnte nach unserem heutigen Verständnis der Chef des Kontrollzentrums auf der Erde mit Antennen und Radarschirmen gewesen sein. Von dort aus wurde Nachschub angefordert und die Verbindung mit einem Mutterschiff und dem Heimatplaneten gehalten.
Wie sieht nun das Schriftzeichen für Enlil aus?

Sollen wir wirklich glauben, daß die Sumerer nicht gewusst haben, was sie da zeichneten? Wie und warum hätten sie sich diese Formen ausdenken sollen, um den Namen des ,,Gottes" darzustellen?
Es ist doch eher anzunehmen, daß sie, wie auch bei ihren anderen Schriftzeichen, ein charakteristisches, mit der Tätigkeit oder dem Aussehen des ,,Gottes" in Verbindung stehendes Merkmal oder Zeichen darstellten.
Klar ist aber, daß diese Zeichen erst in unserer Zeit mit der entsprechenden Technik in Verbindung gebracht werden können. Vor hundertfünfzig Jahren konnte niemand die Zeichen als das erkennen, was sie wahrscheinlich waren: Darstellungen einer Technik, die den Sumerern vom Sehen her bekannt gewesen sein muss.


Autor: Sabine Genschow
Quelle:
» http://www.earlyworld.de/schrift_sumer2.htm