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nach Kacha Hónaw (Oswald White Bear Fredericks) beschrieben beiF.Waters , J.F.Blumrich und A.Buschenreiter

Die Mythen der Hopi berichten, das die Menschheit sieben Welten durchleben wird. Nach ihrer Auffassung befinden wir uns gegenwärtig in der vierten Welt an der Schwelle zur Fünften.

Der endlose Raum
Am Anfang gabe es nur Táiowa und den endlosen Raum. Aus diesem erschuf Táiowader Schöpfer und Vollbringer seines Weltenplans Sotuknang.
Sotuknang formte aus den Elementen des endlosen Raumes neun allumfassende Reiche. Eines für Táiowa, eines für sich selbst und sieben Welten für das noch kommende Leben.

Die erste Welt (Tokpela)
Táiowa beauftragte Sotuknang in der ersten Welt das Leben zu erschaffen. Für diese Aufgabe wurde Kokyangwuti (Gogyeng Sowuhti) die Spinnenfrau erschaffen.
Als erstes erschuf sie die Zwillinge Palöngawahoya und Pöquanghoya. Nachdem diese die Erde für das entstehende Leben nutzbar gemacht hatten, wurden sie an die Pole gesandt um die Erde in ihrer Bahn zu halten.
Nun wurden von Kokyangwuti die Pflanzen und die Tiere erschaffen und zuletzt der Mensch. Es wurden vier Paare aus Erde geformt und mit gelber, roter schwarzer und weißer Farbe vermischt.
Nachdem jede Rasse die Weisheit der Sprache und das Wissen ihrer Herkunft erhalten hatte, zerstreuten sie sich über die ganze Welt.
Diese Eintracht ging lange Zeit gut und obwohl die Menschen aus verschiedenen Rassen bestanden und verschiedene Sprachen sprachen gab es keine Zwietracht unter ihnen.
Doch je besser es ihnen ging um so weiter entfernten sie sich vom Plan Táiowas. Nun trat lavaíhoya der Schwätzer auf. Er sähte Zwietracht zwischen Mensch und Tier und zwischen die Rassen und innerhalb der Rassen. Zu jener Zeit gesellte sich zum Schwätzer noch die Verführerin katoya. Damit wurde das Mißtrauen zwischen den Menschen noch größer, bis sie sich schließlich bekämpften.
Nun erschien Sotuknang und führte eine Gruppe aus jeder Rasse zu einem sicheren Ort, denn Táiowa hatte beschloßen die die erste Welt zu zerstören.
Der führende Klan der ersten Welt war der Feuerklan deshalb beschloß Táiowa diese Welt durch Feuer zu vernichten.

Die zweite Welt (Tókapa)
Der ausgewählten Gruppe der ersten Welt wurde diese neue Welt übergeben. Sie war nicht mehr ganz so vollkommen wie die Vorige aber immernoch gab es alles im Überfluß. Doch trotz diese Überflußes begannen die Menschen immer mehr zu wollen, was zwangsläufig zu Neid und Krieg führte. So wurde wieder eine Gruppe ausgewählt und an einen Sicheren Ort gebracht bevor diese zweite Welt durch Táiowa zerstört wurde.
Der führende Klan der zweiten Welt war der Spinnenklan.
Die Zertörung erfolgte durch Eis indem Sotuknang den Zwillingen befahl ihren Posten an der Weltachse zu verlassen, dadurch geriet die Erde aus der Bahn und vereiste.

Die dritte Welt
Diese Kásskara (=Mutterland) genannte Welt war ein Kontinent im heutigen Pazifik, überwiegent südlich des Äquators. Unter der Führung des Bogen-Clans und unter der Anleitung der Kachinas (Mittler zwischen dem Schöpfer und den Mensche) lebten die Vorfahren der Hopi lange Zeit auf diesem Kontinent.

Auf einem anderen Kontinent, Taláwaitíchqual genannt, im heutigen Atlanitk gelegen lebte ebenfalls ein hochentwickeltes Volk.

Ein Krieg zwischen diesen Völkern zusammen mit einer Katastrophe führten zum Untergang der dritten Welt und des Kontintents von Taláwaitíchqual



Die Hopilegende aus historischer Sicht
Die nachfolgende Karte zeigt wie die Hopi oder besser ihre Vorfahren auf den amerikanischen Kontinent kamen
Ausgehend von der legendären Wanderung der Hopi von der dritten (Kasskara=Lemuria/Mu) in die vierte Welt wird hier dargestellt wie die Besiedlung des Kontinents in der uralten Ruinenstadt Tiuhanaco (=Táotoóma) ihren Ausgangspunkt hatte

© J.F.Blumrich