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Gibt es Zusammenhänge zwischen Aliendarstellungen heute, und alten "Götterfiguren"?


Im archäologischen Museum von Mexiko-City kann man einen Alien (1) bewundern. Bei den Ureinwohnern der Südsee wurden die Tiki (3) als Geister und Götter verehrt. Auf den Kanarischen Inseln enstand diese Figur (4), die nicht gerade an einen Homosapiens erinnert.

Sumerische Götterfiguren wecken auch die Erinnerung an eine Ausserirdische Spezies.

Im fernen Japan existieren mysteriöse Götterfiguren, die Dogus.
Wer oder was waren die Vorbilder, die für diese Figuren Modell gestanden haben? 

Weitere Götterstatuen welche fremde Gesichtszüge zeigen wurden in der karibischen Golfregion gefunden.

Ein Rätsel gibt den Archäologen diese eigenartige Figurengruppe auf. Gefunden wurden die Gestalten mit den Eierköpfen in "La Venta" (Mexico). Sie sind aus Jade und Serpentin angefertigt. Das Phänomen der eigenartigen Schädeldeformation kann man weltweit beobachten. Es galt als ein "Schönheitssymbol", doch wer oder was war das Vorbild für diese Art von Schönheit? Vielleicht die verehrten göttlichen Wesen?

Auch die Familie Echnatons im alten Ägypten pflegte den Kult
um die Deformation der Köpfe. Oder waren sie gar direkte Nachkömmlinge der Götter,wie es oft in den historischen Quellen berichtet wird?  
Echnaton und seine Tochter. 
Nahtlos in die Riege der Alien und Eierköpfe fügt sich auch
ein Paar aus der sumerischen Stadt Eridu ein.
"Als das himmlische Königtum auf die Erde kam, entfaltete es sich in Eridu"
So heißt es am Anfang der ältesten, zu Ende des dritten vorchristlichen
Jahrtausends in Keilschrift verfaßten sumerischen Königsliste.

 

Schädeldeformationen im Archäologie Museum von La Paz. (Bolivien)

Mysteriöse Funde von Schädeln rund um den Erdball geben den Wissenschaftlern Rätsel auf. Deformationen, chirurgische Eingriffe vor Jahrtausenden und Anomalien bei den gefundenen Teilen lassen viele Interpretationen zu.

Manche sehen gar aus, als wären sie nicht von unserer Erde!