StartseiteDigitale WeltenRegensburgGermanenWeltgeschichteGrenzwissenschaftDas MittelalterSuche IndexAnfänge DeutschlandsGermanische MythologieGeschichte der SeefahrtInhalteSonstigesImpressumGästebuch

Germanen:

Übersicht

Einleitung in die Welt der Germanen

Tacitus über die Germanen

Runen - Die Schrift der Germanen

Die Westgermanischen Stämme - Teil 1

Die Westgermanischen Stämme - Teil 2

Die Nordgermanischen Stämme

Die Ostgermanischen Stämme

Foederaten

Die Goten

Wikinger

Germanische Mythologie

Die Völkerwanderung

Die Schlachten der Germanen Teil 1

Die Schlachten der Germanen Teil 2

Die Westgermanischen Stämme - Teil 2:

Nemeter

Sachsen

Sueben

Alamannen

Breisgauer

Bucinobanten

Juthungen

Lentienser

Rätovarier

Hermunduren

Langobarden

Markomannen

Quaden

Semnonen

Warnen

Teutonen

Thüringer

Triboker

Tubanten

Tungerer

Ubier

Vangionen

Taifalen

Allgemein:

Startseite



Die Taifalen waren ein Teilvolk der Westgoten. Lange Zeit in der Walachei, im Banat, in Siebenbürgen und in der Gegend an der Donau zu finden, wurden sie in der Zeit der Völkerwanderung (Hunnen) in ganz Europa verteilt. So sind ihre Spuren nicht nur in Frankreich, sondern auch in Italien und Spanien zu finden.

Kriegerische Akte sind nicht erst seit 291 von römischen Quellen beschrieben worden. Aber im großen Stil traten sie in diesem Jahr erstmals in gut dokumentierter Form auf. Es kämpften die Westgoten (tervingi) im Bund mit den Taifalen gegen die Hasding-Wandalen und Gepiden. Der Grund war, dass die Völker sich um den Besitz des einstigen römischen Dakiens bekämpften. Allerdings erst, nachdem Fastida, König der Gepiden ein Angebot zur friedlichen Aufteilung des Landes machte und dieses von den anderen Führern abgelehnt wurde und er im Anschluss daran von Rom ermuntert wurde, Krieg zu führen und anzugreifen. Sieger der einzigen Schlacht um das Land blieben die Verteidiger.


Autor: Wikepedia
Quelle:
» http://de.wikipedia.org/wiki/Taifalen