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Die Naharnavaler sind ein germanischer Stamm, der zu den Sueben gezählt wird.
Der Geschichtsschreiber Tacitus berichtet über die Naharnavaler:

„Bei den Nahanarvalern zeigt man einen Hain mit einem uralten Kult. Vorsteher ist ein Priester in weiblicher Tracht; die Götter aber sind, wie man berichtet, nach römischer Ausdeutung Castor und Pollux; diesen entspricht ihr Wesen und Walten, ihr Name ist „Alken”. Es gibt keine Bilder von ihnen, auch keine Spur eines fremden Ursprungs dieses Glaubens; immerhin verehrt man sie (wie Castor und Pollux) als Jünglinge.”

In den Anmerkungen der Tacitus-Ausgabe heißt es, der erwähnte Hain könnte der Zobtenberg in Schlesien sein; die Alken deutet man als Elche, denn diese galten vor Einführung des Pferdes als Zugtiere des Sonnenwagens (vgl. Sunna). Ihre Geweihe symbolisierten die Strahlen der Sonne.


Autor: Wikepedia
Quelle:
» http://de.wikipedia.org/wiki/Naharnavaler