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Virtueller Gitarrenverstärker mit Röhrensimulation und 24-Bit Effektprozessor

Wie schon unser legendärer V-AMP basiert auch der V-AMP 2 auf State-of-the-Art Verstärker-Modeling- Technologie, die Ihnen eine große Bandbreite an realistischen Verstärker-Sounds bereitstellt. Der V-AMP 2 verfügt über 32 Amp-Simulationen, womit sich die Anzahl zum Vorgängermodell verdoppelt hat. Hinzu kommen 15 original Speaker-Simulationen, welche unabhängig von den Amp-Modellen genutzt werden können. Damit ist der V-AMP 2 für weit mehr Anwendungen geeignet als nur zum Üben und für Homerecording.

Für eine weitreichende Klangbearbeitung besitzt der V-AMP 2 integrierte 24-Bit Stereoeffekte mit einer speziell entwickelten Auswahl von Algorithmen in Studioqualität, wie z. B. Chorus, Tremolo, Kompression, Noise Gate, Delay und diverse Kombinationen. Ein separater, manuell und per MIDI einstellbarer Wah-Wah-Effekt sowie neun Stereo-Reverb-Varianten sind in Kombination mit jedem anderen Effekt und jeder Amp- oder Speaker-Einstellung verfügbar. Sie haben direkten Zugriff auf zwei Effektparameter.

Zusätzlich erhalten Sie einen chromatischen Tuner, eine Tap-Funktion zur Realtime-Einstellung der Tempoparameter bestimmter Effekte, einen regelbaren Stereo-Aux-Eingang, einen Stereo-Line-Ausgang mit Speaker-Simulation, einen effektiven 3-Band EQ mit verstärkerspezifischen Klangcharakteristiken, einen Master Volume-Regler und einen regelbaren Kopfhörerausgang. Hinzu kommt eine MIDI-Schnittstelle zur Echtzeitsteuerung, Automation und zum Datentransfer sowie für den Zugriff auf zusätzliche Parameter. 125 Presets, die in 25 Bänken organisiert sind, werden mitgeliefert. 50 Presets wurden von bekannten Gitarristen erstellt.

Der V-AMP 2 verfügt über fünf praktische Konfigurationsmodi für verschiedene Anwendungen und einen ’Presence’-Regler, der das negative Feedback von Röhrenverstärkern simuliert. Die neue Bypass-Funktion erlaubt Ihnen, den V-AMP 2 auch als Stereoeffektgerät zu verwenden. Die deutlich verbesserten Gate- und Noise Reduction-Schaltungen gewährleisten einen optimierten Klang und einen Rauschspannungsabstand von 90 dB.

Dank seiner außergewöhnlich übersichtlichen Oberfläche mit direktem Zugriff auf alle wichtigen Parameter ist der V-AMP 2 ausgesprochen leicht zu bedienen. Im Lieferumfang enthalten sind ein Zweifach-Fußschalter, ein AC-Adapter und eine praktische Tragetasche.

  32 Amp- und 15 Speaker-Simulationen, separat wählbar 
  Hochauflösender 24-Bit Stereo-Multieffektprozessor 
  Separate Wah-Wah und Reverb-Effekte 
  Effektiver 3-Band EQ mit verstärkerspezifischen Klangcharakteristiken 
  5 neue Konfigurationsmodi für unterschiedliche Anwendungen 
  Symmetrischer Stereo-Line-Ausgang mit Speaker-Simulation plus Stereo-Kopfhörerausgang und Stereo-Aux Line-Eingang 
  Umfangreiche MIDI-Implementation für Realtime-Steuerung, Automation, Datentransfer und Zugriff auf zusätzliche Parameter 
  Dual-Fußschalter, AC-Adapter und Tragetasche im Lieferumfang enthalten 

f e a t u r e s
 
Ausstattungsseitig ist einiges hinzugekommen, mit 16 zusätzlichen Amp-Models steigt die Zahl an Amp-Simulationen auf nunmehr 32. Neu ist eine Presence-Kontrolle für alle Amp-Typen, was ergänzend zur Treble- Regelung eine feinfühliger Abstufung des oberen Frequenzbereichs ermöglicht. Die Effektsektion zeigt mit einem zweiten kontrollierbaren Parameter ebenfalls erweiterte Regelfunktionen. Bei Delays beispielsweise lässt sich die Anzahl der Wiederholungen einstellen; auch die weiteren Effektfunktionen profitieren davon, Chorus und Rotary mit zusätzlichem Intensitäts-Parameter, Compressor mit Attack usw.. Die Verzögerungszeiten (max. 1933 ms) bzw. die Modulationsgeschwindigkeiten werden wie gehabt über die Tap-Taste eingegeben. Der Reverb-Effekt kann unabhängig hinzu gemischt werden – da bietet der V-AMP vollen Komfort. Eine weitere Verbesserung ist die hinzugekommene Preamp-Bypass-Funktion, so kann man nunmehr die Effekte des V-AMP ganz alleine einsetzen. Simpel, aber hilfreich, um beim Mix eines aufgenommenen Stücks einen Multieffektprozessor zu ersetzen oder den V-AMP 2 für andere Preamps als Speaker-Simulator zu gebrauchen. Trotz des gewachsenen Funktionszuwachs erklärt sich die Bedienoberfläche des V-AMP nach wie vor von selbst. Die leuchtenden LED-Kränze zeigen auf einen Blick die komplette Sound-Einstellung. Bei den neuen Amp-Models 17 – 32 leuchtet zusätzlich eine LED der Stimmanzeige des blauen Wunderteils, so kann man den Sound-Typ auf Anhieb unterscheiden. Der V-AMP 2 präsentiert sich hier als Musterbeispiel an Übersichtlichkeit. Da geraten die Mitbewerber ins Hintertreffen. Die neuen Features erreicht man in einer zweiten Parameterebene, dazu hält man beim Nachregeln einfach die Tap-Taste gedrückt. Graue statt weiße Aufdrucke heben die Funktionen deutlich hervor. Was man bei dem Gerät auf Anhieb nicht versteht, klärt ein kurzer Blick ins übersichtliche Manual. Zum Beispiel, was hinter „Configuration“ steckt? Hier lässt sich der VAMP vielfältig auf verschiedenste Anwendungsfälle im Studio oder der Bühne abstimmen. Ein Lob an Behringer – man hat wirklich an alles gedacht. Das einzige, was man missen könnte, wäre ein Ein/Ausschalter und ein digitaler Ausgang. Da wäre die Johnson J-Station, unser Sieger im letztjährigen Vergleichstest, nach wie vor die Nase voraus. 

u p d a t e v - a m p / v - a m p 2
 
Diese Frage brennt sicherlich vielen unter den Nägeln: Wie date ich meinen alten VAMP up? Prinzipiell ist das kein Problem, die benötigte Software kann man sich unter www.behringer.com/v-amp2 kostenlos runterladen. Bevor die Angelegenheit dennoch läuft, muss ein E-Prom gebrannt werden und gegen das alte im Gerät ausgetauscht werden. Einen entsprechenden Brenner besitzen allerdings nur die wenigsten. Was tun? Nun, Behringer liefert auf Anfrage für € 30 fertig gebrannte E-Proms. Allerdings werden diese auf der unabhängigen Yahoo-Group V-AMP Seite deutlich günstiger angeboten. In diesem Forum gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Usern, die E-Proms bzw. das Brennen von E-Proms anbieten. Oder aber man fragt ganz einfach seinen Händler. Bei der Edit-Software zum V-AMP gab’s ein Umdenken. Jung-Gitarristen mögen zwar nicht das teuerste Equipment besitzen, einen Computer aber meist schon. Bislang bot man optional eine Emagic SoundDiver Editor/Librarian-Software für teueres Geld (ca. € 76) an. Als kostenlosen Download ist seit Januar die V-AMP-Design-Software (Windows) zu haben, mit der sich alle Funktionen übersichtlich auf dem Computer-Bildschirm darstellen lassen. Zudem können Sound- Patches heruntergeladen werden. Kurzum,  V-AMP-User werden auf dem Internet-Portal weitaus stärker unterstützt. 

p r a x i s
 
Parallel zur gewachsenen Sound-Auswahl darf man mit Freude ein verbessertes Sound-Verhalten beim V-AMP 2 feststellen. Die Nebengeräuschentwicklung hat man nun wesentlich besser als beim Vorläufer in den Griff bekommen, und damit wird insbesondere bei HiGain-Betrieb das Noise- Gate weniger beansprucht. Die gesamte Hard- u. Software wurde hinsichtlich des Rauschverhaltens konsequent überarbeitet. Dadurch hat der neue V-AMP auch in diesem Bereich den Anschluss an die Spitzenklasse gefunden. Der V-AMP kann seine Tendenz, im Vollgas- Betrieb die Sound-Charakteristik der Amp- Typen recht ähnlich werden zu lassen, zwar immer noch nicht ganz ablegen. Aber die zusätzlichen Typen, wie beispielsweise Custom Hi Gain oder Savage Beast – ein Modeling des Engl Savage 120 – bereichern die Palette doch positiv. Beim alten V-AMP erweckten die mitgelieferten Presets, die von namhaften Gitarristen erstellt wurden, den Eindruck, es drehe sich vornehmlich um HiGain-Sounds mit ordentlicher Effektgarnierung – abgesehen von wenigen Clean-Sound. Das dem nicht so ist, zeigen nun 50 sog. Style-Presets mit Beispielen wie „Street w/o Name“ oder „SRV“. Diese Namen gibt´s natürlich nur in der Preset-Tabelle oder im Computer, nicht auf dem Display. Besonders Einsteigern, die das Instrument und seine Sound-Möglichkeiten entdecken wollen, sind die vielen unterschiedlichen Grund-Sounds nur zuträglich. Die leicht umschaltbaren Konfigurationen sorgen dafür, dass man lange Spass an dem Gerät hat; sie ermöglichen eine Reihe ganz unterschiedlicher Anwendungen. Zum Beispiel Recording: während die Studio-1-Betriebsart regulär ein Stereosignal mit den gewählten Effekten und Lautsprechersimulation liefert, trennt der Studio- 2-Modus die Ausgänge jeweils in ein trockenes Signal (nur mit Compressor und Auto-  Wah) zum Aufnehmen, und in ein weiteres Signal zum Abhören, das die übrigen Effekten aufweist. Für den Live-Betrieb erlaubt ein zusätzlicher 3-Band-EQ globale Klanganpassungen unabhängig von der EQ-Einstellung in den Presets. Wahlweise können Betriebsarten mit oder ohne Cabinet-Simulation ausgesucht werden. Der dritte Live-Modus bedeutet eine ganz ausgefuchste Variante, dort erhält man ein Signal komplett mit Effekten, zusätzlichem 3-Band-EQ, aber ohne Cabinet-Simulation, was passend für einen Gitarren-AMP auf der Bühne ist. Das andere Signal ist ebenfalls mit allen Effekte versehen, aber mit zusätzlicher Cabinet- Simulation und ohne zusätzlichen 3-Band- EQ, wie es sich als D. I. -Out für die P. A.-Abnahme empfiehlt. Das ist so ausgefuchst wie bei keinem anderen Gerät. 

r e s ü m e e
 
Volltreffer: Der neue V-AMP 2 ist eine gelungene Weiterentwicklung des Modeling- Bestsellers von Behringer. Ein enorm verbessertes Rauschverhalten und eine größere Dynamik, weitere zusätzliche 16 Amp- Models, eine Presence-Regelung für alle Amp-Typen sowie sehr ausgefuchste Ausgangskonfigurationen sind die bemerkenswertesten Verbesserungen dieses Modeling- Preamps mit einem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis.   

Ü b e r s i c h t
Fabrikat: Behringer
Modell: V-AMP 2
Herkunftsland: China
Gerätetyp: Modeling-Gitarren
-Preamp mit Effekten
Gehäuse: Kunststoff, vier Gummifüße
Amp-Models: 32; Tube Preamp,
Custom Clean, American Blues, And
Deluxe, Modern Class A, Custom Class
A, Tweed Combo, Small Combo Classic
Clean, Black Twin, Brit. Blues, And
ustom, Brit. Class A, Non Top Boost,
Brit. Classic, Classic 50 W, Brit. Hi
Gain, Brit. Class A 15 W, Rectified Hi
Gain, Rectified Head, Modern Hi Gain,
Savage Beast, Fuzz Box, Custom Hi
Gain, Ultimate V-AMP, UltimatePlus,
Drive V-AMP, Calif. Drive, Crunch
V-AMP, Custom Drive, Clean V-AMP,
Calif. Clean
Cabinet-Models: 15, Bypass, 18" Vintage
Tweed, 410" Vintage Bass, 410"
V-AMP Custom, 112" Mid Combo, 112"
Blackface, 112" Brit. 60´, 112" Deluxe,
212" Twin Combo, 2US Class A, 212"
V-AMP Custom, 212" Brit. `67, 412"
Vintage 30, 412" Standard `78, 4V 12"
Off Axis, 412" V-AMP Custom
Effekte: 16 Effekttypen; Rotary, Echo,
Delay, Ping Pong, Phaser + Delay,
Flanger + Delay 1/2, Chorus + Delay
1/2, Chorus + Compressor, Compresosor,
Auto-Wah, Phaser, Chorus,
Flanger, Tremolo, Reverb (9 Typen)
Speicherplätze: 125 (programmiert
mit: 50 Style-Presets, 50 Artist-
Presets/25 Techno-Synth-Sounds)
A/D/A-Wandlung: 24 Bit-Sigma-
Delta, 64/128-faches Oversampling,
31,250 kHz Sampling-Rate
Anschlüsse: Input, Phones, Aux-In,
Line-Out-Left, -Right (Klinke, symmetrisch),
AC-In (5pol), MIDI-In, -Out,
Footswitch (Stereoklinke)
Regler: Gain, Treble/Presence, Mid,
Bass, Volume, Reverb, Effects; Master
und Aux-Level (nicht programmierbar)
Drehschalter: Amps, Effects
(gerasterte Endlos-Regler)
Taster: A/MIDI, B/Drive, C/Cabinets,
D/Reverb, E/Noise-Gate, Bank Up,
Bank Down, Tuner/Exit, Tap/2nd-
Parameter
Maße: ca. 263 × 63 × 180 BHT/mm
Gewicht: ca. 1,2 kg
Vertrieb: Behringer, D-47877 Willich
Preis: ca. 227